Gut unterwegs.. ohne Plastik!

Ist es nicht so, sind es nicht die vielen kleinen Dinge mit denen wir etwas bezwecken können? Es gibt viele Momente im Alltag, in denen wir ganz schnell und einfach auf Plastik oder anderen Müll verzichten können – ohne uns wirklich einzuschränken. Und das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern häufig auch gut für das Portemonnaie.

  • Essen aus der Snackbox – gesund und lecker

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Immer einen Snack dabei zu haben spart nicht nur Geld, es schützt uns vor ungesundem Fastfood. Es lohnt sich immer bei längeren Ausflügen eine Dose mit etwas Obst, Gemüse und Brot etc. dabei zu haben. Vor allem wenn das Landkind dabei ist! Denn für kleine Kinder gibt es unterwegs meist keine geeigneten Snacks zu kaufen. Sehr chic und natürlich plastikfrei ist die „Eco Brotbox“ aus langlebigem Edelstahl. Unser Modell besteht aus drei Fächern. Es passt sogar ein kleiner Dip oder Dressing für den Salat hinein. Auch sie lässt sich in der Geschirrspülmaschine reinigen. Mit ihrem Klippverschluss lässt sie sich leicht und sicher verschließen.

  • Der Klassiker: Unterwegs und durstig?

Schnell wird Wasser oder Ähnliches in der Plastikflasche gekauft. Dabei ist es doch eigentlich so einfach: Eine eigene Flasche ständig bei sich getragen, kann immer und überall wieder aufgefüllt werden. Das ist außerdem noch gut für das Konto! Man muss sich zwar etwas daran gewöhnen, aber mich begleitet meine Wasserflasche mittlerweile überall hin. Ich bin sehr zufrieden mit einer Variante aus Edelstahl, die geschmacksneutral, vor allem BPA*-frei ist und schnell mal in der Spülmaschine verschwinden kann. *(Bisphenol A ist eine chemische Verbindung, die für die Elastizität von Plastik sorgt – und vor allem als krebserregend gilt)

  • Coffee-to-go aus dem eigenen Becher

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Wie viele Menschen, kann ich einfach nicht auf meinen geliebten Kaffee verzichten – und das auch oftmals zwischendurch und unterwegs. Da kommt einiges an Papier und Plastikmüll zusammen, wobei viele der Pappbecher auch noch beschichtet sind. Und auch hier ist es eigentlich so einfach: Es gibt viele, viel viel schönere Varianten des wiederverwendbaren to-go-Bechers. Ich habe einen hübschen Becher des Anbieters „Coffee Cup“. Er besteht aus biologisch abbaubarer Bambusfaser, ist dadurch total leicht und fasst sich angenehm an. Außerdem ist er ist spülmaschinengeeignet. An der Trinköffnung aus BPA-freiem Silikon befindet sich sogar ein Verschluss. Der Becher lässt sich im Sommer auch toll im Garten nutzen – Insekten bleiben draußen! Das tolle Design macht auch an einem tristen Morgen immer ein bisschen gute Laune..

  • Immer eine Tasche dabei haben!

Der gute alte Jutebeutel oder ein schöner Weidenkorb, es lohnt sich immer passende Aufbewahrungsmöglichkeiten für den Einkauf dabei zu haben. Ich habe immer einen zusammengefalteten Jutebeutel in meiner Handtasche, auch für den spontanen Einkauf. Dieser nimmt kaum Platz weg und lässt sich sogar waschen. Auch hier wird Geld gespart, denn die hochgradig umweltverschmutzenden Plastiktüten kosten in den meisten Geschäften Geld – und das läppert sich! Übrigens: Eine Plastiktüte benötigt bis zu 20 Jahre um zu verrotten.

  • Wiederverwendbarer Brot- sowie Obst- und Gemüsebeutel

Neben Jutebeutel und/oder Korb kann beim Gang zum Bäcker ein Brotbeutel der passende umweltfreundliche Begleiter sein. Es gibt sie ebenfalls aus Jute mit einer Kordel zum Verschließen. Ganz einfach ist der Beutel nach der Benutzung gewaschen und kann wieder eingesetzt werden. Zuhause wandern Brot und Brötchen in eine Brotbox.

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Für viele Sorten Obst und Gemüse benötigen wir gar keine Verpackung, sie passen mit ihrer natürlichen Verpackung ins Körbchen. Bei Kartoffeln oder kleinen Früchtchen wie etwa Trauben nutze ich ebenfalls einen Beutel mit Zugkordel. Diese Leckereien wandern zurück im Heim dann in den Obstkorb oder die Gemüseschale beziehungsweise in den Kühlschrank – ganz easy und ohne Plastik. Alternativ gibt es feingliedrige Einkaufsnetze.

Apropos: Viele Obst- und Gemüsesorten werden im Supermarkt von Plastik umhüllt angeboten – völlig unnötig! Hier greife ich nicht zu. Auf dem regionalen Markt oder im speziellen Obst- und Gemüsehandel gibt es meist unverpackte Alternativen, hier kann man sich auch zu Saisonalität und Regionalität der Produkte viel besser beraten lassen.

 

Ein sehr schöner Artikel zum Thema findet sich auch auf www.indigo-blau.de!

Ein Kommentar zu „Gut unterwegs.. ohne Plastik!

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