Kresse, Kresse und noch mehr Kresse

Habt ihr euch eigentlich auch schon einmal gefragt, was passiert, wenn man die Kresse einfach weiter wachsen lässt anstatt sie auf das Butterbrot zu streuen?

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Bei uns ist sie immer so fix aufgegessen, dass diese Frage lange unbeantwortet blieb. Im Garten haben wir nun beobachtet, was sich aus den kleinen braunen Samen entwickelt..

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Kresse wächst nahezu überall und jederzeit in der Wohnung, meist bei uns auf der Fensterbank der Küche. Dafür genügt ein klein wenig Erde oder auch Watte und genügend Feuchtigkeit.

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Schon nach wenigen Tagen zeigt sich ein grünes Ergebnis, das – leicht scharf – auf dem Butterbrot fabelhaft schmeckt. Aber auch in Quark oder Dip, auf Salat oder Suppen sorgt sie für ein herrliches Aroma. Günstig ist dabei auch der Vitamin C-Gehalt.

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Schon nach kurzer Zeit kann das köstliche Kraut geerntet werden, dieses Mal haben wir jedoch unsere Finger davon gelassen und gespannt beobachtet, wie sich die kleinen Pflänzchen weiter entwickeln.

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Aus den kleinen Sprösslingen entstehen hübsche feine Blätter, die der Blattpetersilie ähneln. Ihr Geschmack ist etwas schärfer, nahe dem der Kapuzinerkresse.

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Jetzt, nach einigen Wochen, zeigen sich hübsche weiße Blüten. Die Kresse gehört zu den Kreuzblütlern und ist einjährig. Den Sommer über wird sie uns noch Freude bereiten, sei es mit ihrem Geschmack oder mit ihrem filigranen Aussehen.

 

(Auch auf www.naturkinder.com)

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