Ein Adventskalender für das Landkind

Fast auf den letzten Drücker ist er fertig geworden, der Adventskalender für das Landkind. Nachdem ich ihn schon heute für sie aufgehängt hatte, strahlten ihre Augen. Und genau dieses Leuchten in den Augen der Kinder, das ist für mich Weihnachten..

Dann fühle ich mich zurückerinnert an diese besonderen und zauberhaften Momente, an den Glanz von Weihnachten in meiner Kindheit. Genau deshalb ist es mir sehr wichtig solche Besonderheiten für meine Kinder mit viel Liebe zu gestalten.

 

Die 24 Päckchen hängen bei uns am Treppengeländer. Damit es noch etwas festlicher ausschaut, habe ich ein paar Kiefern- sowie Stechpalmen-Zweige mit Schleifen verziert und ebenfalls befestigt.

Das ganze Verpackungsmaterial habe ich nicht extra gekauft. Es besteht aus aufgehobenen Verpackungen vom letzten Weihnachtsfest, Resten von Geschenkpapier und Briefumschlägen. Es macht sich doch meist bezahlt allerhand Kram aufzubewahren.

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Gefüllt habe ich die Päckchen mit Pixie-Büchern und neuen Kleidern für die kleine „Lulu“, die Puppe des Landkindes. Darunter ein handgestrickter Schal, ein Mützchen und eine Jacke. Denn die Lulu soll endlich nicht mehr frieren müssen.

 

Statt „normalem“ Süßkram gibt es Quetschies mit Fruchtpüree und Fruchtriegel. Das reicht zum Glück noch völlig, um unsere Zweijährige zu erfreuen.

Mit wenig Geld, ein klein bisschen Zeit und Liebe zum Detail kann so eine schöne Alternative zu den unzähligen, meist teuren und unpersönlichen Varianten im Einzelhandel entstehen.

(Auch auf www.creadienstag.de und www.naturkinder.com)