Wie die Zeit vergeht: Der erste Geburtstag

Vor einem Monat gab es etwas ganz Besonderes zu feiern: Das Landbaby ist nun gar kein Landbaby mehr – und schon ein ganzes Jahr alt. Die Zeit verging wie im Flug. Es war eine sehr schöne, aber auch anstrengende Zeit. Eine Zeit mit Baby und Kleinkind. Eine Zeit zum Zusammenfinden, Kennenlernen und Kuscheln. Es ist eine unglaubliche Geschwisterliebe entstanden – und darauf sind wir als Eltern besonders stolz!

IMG_1901

Die stolze große Schwester hat selbstverständlich und mit viel Elan beim Auspacken geholfen. Zu zweit ist die Freude eben doch noch größer..

IMG_1872

Gefeiert haben wir mit der Familie im Garten. Es sollte nicht allzu trubelig für unser Landbaby werden. Natürlich gab es neben Blumen, Geburtstagskerze und ein paar liebevoll verpackten Geschenken auch Kuchen und andere Leckereien. Die Sonne hat dabei für einen herrlichen Tag gesorgt!

IMG_1871

Einen Klangbaum (grünspecht) aus Holz hatte ich mir schon sehr lange für meine beiden Räubertöchter gewünscht. Die Freude war also bei uns allen groß! Und nicht nur die Kinder spielen gern damit..

IMG_1916

Frühlings-Erwachen – in 9 Bildern

Schneeglöckchen, Krokusse, Narzissen – die Vorboten des Frühlings recken sich gen Sonne und wecken Glücksgefühle. Wir haben das Bedürfnis uns permanent draußen aufzuhalten, um jeden Sonnenstrahl einzufangen. Mir juckt es in den Fingern, ich kann es kaum erwarten im Garten zu buddeln und zu pflanzen..



 

Ein Stück Natur – in 9 Bildern

Oft sind es doch die kleinen Dinge, die den Alltag besonders schön machen – und so erfreuen wir uns mit dem Landkind oft an Blumen, Früchten oder anderen spannenden Sachen, die wir in Garten, Wald und Wiese entdecken.

Manchmal ist es nicht das ganz tolle Spielzeug, manchmal ist es doch so einfach: etwas ganz Besonderes durch Wald, Garten und Wiesen zu stapfen – zu riechen, zu entdecken, zu fühlen! Gerade wenn die Tage mal etwas anstrengender sind, dann hilft es uns runterzufahren und uns auf die wichtigen Dinge zu besinnen..

Kugelrunde Ostern – in 9 Bildern

Hier noch schnell, bevor der ganze Zauber wieder vorüber ist, ein paar Eindrücke von unserem Osterfest. Da war von Schnee bis Sonne alles dabei – wir haben uns an bunten Blumen, den ersten Bienen und viel zu vielen leckeren Schoko-Eiern erfreut..

Und haben uns die Zeit vertrieben, denn wir warten ungeduldig. Es sind plötzlich nur noch wenige Tage, bis das Landbaby endlich in unserem Armen liegt, geküsst und geschmust. Ungeduld macht sich auch beim Landkind bereit, denn eigentlich kann sich das Schwesterschen doch endlich mal sehen lassen..

 

 

Das Oster-Wochenende beginnt bei uns mit dem traditionellen Osterfeuer am Samstagabend – nur in diesem Jahr musste es wetterbedingt leider ausfallen, also haben wir es uns vor dem Ofen gemütlich gemacht. Kein wirklicher Ersatz, aber sehr entspannt und ein Segen für die hochschwanegere Landmutti.

Dicke Schneeflocken verhinderten dann leider ebenso, dass der Hase die köstlichen sowie kunterbunten Eier im Garten verstecken konnte, also durfte das Landkind am Sonntagmorgen im Haus auf die Suche gehen.

Neben schmackhaften Schoko-Eiern – die zur großen Freude gleich verputzt werden durften – gab es ein Büchlein, den ersten Zahnputzbecher zum Üben. Mit dem Ausspucken will es nämlich noch nicht so ganz klappen.

Der Sonntag beginnt dann erst richtig mit einem satten Oster-Frühstück, das sich über den ganzen Tag zieht und mit einem Spaziergang endet. Am Montag war das Wetter zum Glück doch noch schön und so durfte noch bei Oma im Garten gestöbert werden..

Frisches Grün und duftende Blüten – DIY

Nun, da draußen einiges blüht, haben wir auch drinnen Lust auf Frühling. Frisches Grün und bald hübsche duftende Blüten halten Einzug. Auch vor der Haustüre heißen wir unsere Gäste nun mit kleinen Frühlingsboten willkommen.

Im Folgenden findet ihr eine kleine Anleitung für eine wirklich schöne Tisch-Deko, die ganz einfach und schnell zu machen ist..

IMG_1101

Ihr benötigt dafür: 

  • ein hübsches Pflanzgefäß,
  • Birkenzweige,
  • etwas Draht,
  • Blumenerde,
  • Narzissen, Hyazinthen, Tulpen oder andere Zwiebelblumen und
  • etwas frisches Moos
  • sowie eine kleine Schaufel, eine Gartenschere – und wer mag Garten-Handschuhe.
  1. Aus den etwa gleichlangen Birkenzweigen formt ihr einen Kranz, den ihr mit ein wenig Draht umwickelt. Schon ist euer kleiner Kranz fertig.

IMG_1103

2. Gebt etwas Blumenerde in euer Gefäß und setzt die Zwiebeln darauf, nun rundherum mit Erde auffüllen und etwas angießen.

IMG_1107

3. Die Erde könnt ihr nun mit dem Moos bedecken, das sieht nicht nur schön aus, sondern hält die Erde auch schön feucht.

IMG_1110

4. Zum Schluss legt ihr noch euren Kranz herum – und fertig ist die natürlich-hübsche Frühlings-Deko.

IMG_1136

Ich habe neben den Narzissen noch ein Gefäß mit Hyazinthen bepflanzt, dazu kamen ein paar Wachteleier. Unser großer Esstisch freut sich nun über diesen Frühlings-Gruß. Bitte denkt daran, die Blümlein ab und zu zu gießen. Das Ganze macht sich aber auch schön vor der Haustür, auf einer Treppe oder auf einer Erhöhung im Garten.

Im Hauseingang habe ich unsere Blumen-Krippe nun auch umdekoriert: Hier finden weiße und rosafarbene Bellis, ein Osterstrauch sowie Hyazinthen ihren Platz.

Im Hinterhof hängt nun auch ein neuer Kranz, in der Stube befindet sich ebenso schonmal ein kleiner Osterstrauch und an der Haustür hängt ein Kranz. Für Sträuße und Kränze eignen sich unter anderem Birken-, Blaubeer- Hasel- und alte Obstbaumzweige.



Ich habe großes Glück, dass meine Schwiegermutter Floristin ist und mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht.

Der erste Geburtstag!

Ende August stand bei uns ein ganz besonderer Tag an: wir durften den magischen ersten Geburtstag des Landkindes feiern! Das war gar nicht unbedingt für das junge Geburtstagskind ein sehr besinnlicher Moment, sondern vor allem für uns stolze Eltern.

20170822_084134

Schon im Voraus entschieden wir uns dafür, dass es nicht allzu viele Geschenke und nur wenig Trubel geben sollte. Wir wollten, dass es ein schöner und angenehmer Tag für alle wird – und das Landkind vor allem nicht überfordert. So sprachen wir mit den Großeltern über die Geschenke und sorgten für Geburtstags-Deko. Das Landkind ahnte vermutlich, dass an jenem Tag alles anders war!

20170822_144155

Die ganze Familie kam. Fast noch spannender als all die liebevoll und hübsch verpackten Geschenke, waren die ganzen bunten Luftballons. Mit ihnen wurde den ganzen Tag über durch den Garten getobt. Passend zum ersten Geburtstag hatte das Landkind seine Lauf-Fähigkeiten noch einmal verbessert und konnte somit problemlos und vergnügt durch den Garten flitzen..

20170822_142655

Ich habe mich an einem zuckerfreien Zebra-Kuchen ausprobiert. Ein Bananen-Schoko-Kuchen, der bei den kleinen Gästen gut ankam! Für den Geschmack der Erwachsenen war er etwas fad. Für das Landkind werde ich ihn sicher ein weiteres Mal backen.

20170822_183446

Der Geburtstagstisch war am Ende des Tages voller als erwartet und wir ließen noch ein paar der Päckchen verschlossen. So hatte das Landkind am nächsten Tag noch große Freude am Auspacken. Denn an ihrem Ehrentag war es einfach zu viel für sie.

20170823_161359

Es gab unter anderem die liebevoll illustrierten Jahreszeiten-Bücher von Eva-Maria Ott-Heidmann, neue HolzTiger-Tiere, warme Herbst-Winter-Kleidung, einen sehr kindgerechten Arztkoffer von „Le Toy Van“, einen Trinklernbecher, eine Holzraupe zum Hinterherziehen und ein Xylophon von Ostheimer, das wirklich wunderschön klingt. Auch an mich wurde gedacht: Ein wunderschöner Strauß für die stolze Mutti!

20170822_151312

Die Oma hat selbstverständlich noch eine Torte gebacken. Die ebenfalls ganz zuckerfrei daherkam und fabelhaft schmeckte! Die Großen vernaschten derweil Käse- und Apfelkuchen. Es war ein herrlicher Tag – sogar mit Sonnenschein – an dem vor allem das Landkind fabelhafte Laune hatte!

20170829_160543

Diese handgemachten kleinen Flitzer kamen noch wenige Tage – sehr zu unserer Freude – per Post. Eine liebe Freundin hatte sie selbst für das Landkind hergestellt. Nun gibt es lauter „Brumm“-Geräusche..

Die Liebsten aller Blumen

Neben Kornblumen sind Dahlien und Zinnien meine absoluten Lieblingsblumen. Dieser schöne Strauß erfreut mich also besonders. Die hübsche Sterndolde ergänzt die satten Farben. Das bringt trotz schnödem Sommerwetter richtig gute Laune..

 

Dahlien: Sie sind ihre Mühe wert. So erfreuen die den Gärtner im Sommer mit prachtvollen Blüten. Überwintern muss die Dahlie außerhalb des Beetes, denn Frost mag sie gar nicht. Im Sommer empfiehlt sich ein regelmäßiges Gießen.

Zinnien: Sie lieben die Sonne und leuchten von Juli bis September oder gar Oktober in kräftigen Farben. Gern haben die Zinnien es gut geschützt, auf feuchtem Boden. Ausgesät werden sie im Mai, aus den getrockneten Blüten können neue Samen für das nächste Jahr gewonnen werden. Die Sommerblumen benötigen zudem wenig Pflege.

Sterndolde: Weiß oder rosa – manche Sorten sogar kräftig rot – blüht die Sterndolde und ist eine zarte wie auch hübsche Ergänzung zu größeren Blüten. Die außergewöhnlichen Blüten erfreuen von Juni bis August. Sonnig oder halbschattig mag die Staude es am Liebsten.

Sommer in Oma Lenchens Bauerngarten

In Oma Lenchens Bauerngarten duftet es nach Blumen und Äpfeln. Dem Gärtchen taten der Regen und die milden, aber dennoch warmen Temperaturen gut. Vieles wartet nun darauf geerntet zu werden. Ob Salat, gegrillte Zucchini oder Apfelmus, frisch aus dem Garten schmeckts am Besten!

20170715_142827

Neben den Zuckerschoten wachsen die Zinnien (links). Einige zeigen so langsam ihre hübschen Blüten (unten). Zinnien sind meine absoluten Lieblingsblumen. Sie haben für mich etwas sehr romantisches. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, vor allem in knalligen oder auch pastelligen Rosa-Tönen.

IMG-20170723-WA0001

Die Apfelbäume tragen reichlich Früchte, das Landkind darf sich im Herbst somit über leckeres Mus freuen. Das Mus der Augustäpfel konnten wir uns bereits schmecken lassen – wunderbar mit Vanilleeis und Sahne.

Bis die Kartoffeln bereit für die Ernte sind, dauert es noch ein wenig. Unterdessen schmecken die Erbsen am Besten frisch aus der Schote gepult. Herrlich! Dieser Geschmack erinnert mich sehr an meine Kindheit.

20170715_143214

Den Rhabarber sollte man nach dem Pflanzen nicht ernten, sondern erst im Folgejahr. Das lässt ihn kräftig werden. Zwischen verschiedenen Blumen, Erbsen, Kartoffeln, Erdbeeren und auch Karotten versteckt sich der Salat, der sich immer mal wieder ernten lässt. Dafür werden nur die äußeren Blätter abgezupft und das Innere stehen gelassen. So hat man den ganzen Sommer etwas davon – jedenfalls dann, wenn einem die Schnecken nicht zuvorkommen.

Der Waldmeister lässt es sich im Schatten gut gehen. Er liebt den Waldboden.  Er ist winterhart und mehrjährig – einer Maibowle im nächsten Jahr steht also nichts im Wege..

20170715_142952

Die weiße Sterndolde ist eine feine und filigrane Staude, die sich sehr hübsch mit pastelligen Rosen in einem Strauß macht. Sie blüht bis in den August und bereichert sicher jeden Garten. Zudem ist sie sehr bescheiden.

Strohblumen (oben) eignen sich hervorragend für trockene Kränze. Ihre perlmutt-schimmernden Farben bleiben auch im getrockneten Zustand lange erhalten und erfreuen nicht nur jede Bauern-Diele.

20170709_110755

In einem typisch-romantischen Bauerngärtchen dürfen Rosen selbstverständlich nicht fehlen. Der Buchsbaum ergänzt die schönen Blumen- und Gemüsebeete.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier zeigt sich Oma Lenchens Bauerngarten im Wandel – von April bis Juli.

Die schönsten Feld- und Wiesenblumen – in 9 Bildern

Leider entdeckt man einige dieser klassisch-hübschen Gewächse nicht mehr allzu oft am Feldrand oder gar auf einer Wiese. Doch wenn, dann ist die Freude umso größer. Hier und da einmal genauer hinzuschauen lohnt sich..




Wir waren unterwegs im Landkreis Uelzen.

Update: Oma Lenchens Bauerngarten

In Oma Lenchens Bauerngarten ist alles restlos Grün. Der kleine Garten hat jetzt Hochsaison. Alles ist ordentlich gewachsen und erstreckt sich über die Beete und gen Himmel. Auch die alten Apfelbäume zeigen schon kleine Früchte, die aber noch bis zum Herbst groß und rot und süß werden. Wir freuen uns nun schon auf die näher rückende Gemüseernte. Das erste Eigene werden wir uns gut schmecken lassen.

img_0360.jpg

Neben dem Obst und Gemüse wachsen auch die Sommerblumen. Viele Blumen sind über den Frühling bis jetzt in den Sommer hinein schon verblüht. Alles hat seine Zeit – die Pflanzen wechseln sich ab. Besonders hübsch ist noch immer der giftige Fingerhut, der von zahlreichen Bienen und Hummeln besucht wird. Es summt und duftet im Garten.

20170618_171916

Auch die Rosen recken sich gen Sonne. Sie fangen die Strahlen ein und die kleinen Knospen werden zu pastellfarbenen Blüten. Rosen gefallen mir einfach am Allerbesten im Garten. Das ist für mich echte Landromantik.

20170618_171904

Auch die Wild-Erdbeeren beginnen nun zu erröten. Unzählige hängen an den kleinen Erdbeersträuchern. Schön, dass die Zeit der Garten-Erdbeeren noch vor uns liegt und wir somit noch ein Weilchen länger etwas von den leckeren Früchten haben, die vor allem das Landkind so liebt.

Die Zucchinis zeigen gelbe Blüten, die Bohnen ranken ihre Kletter-Hilfen hinauf und die Karotten wachsen neben den Zwiebeln heimlich in die Erde hinein. Wie auch die Kartoffeln, die wahrscheinlich in wenigen Tagen zu blühen beginnen.

20170618_170203

Am Strauch im Topf wachsen Physalis (Kapstachelbeere), viele Tomaten und Paprika. Daneben duften viele verschiedene Kräuter und die kleinen Chilis wechseln ihre Farbe schon ganz bald von Grün zu Rot.

Der Salat wird wohl bald erntebereit sein. In seinem hellen Grün wächst er buschig aus der Erde heraus. Hoffentlich kommen die Schnecken uns nicht zuvor..

20170618_170317

Der Rhabarber muss unbedingt noch in diesem Monat in leckerem Kompott oder Ähnlichem enden. Denn wenn sein Gehalt an Oxalsäure steigt, wird er sogar giftig. Ihn sollte man ungefähr bis zum Johannistag, den 24. Juni, ernten. Meist endet mit diesem tag ebenso die Spargel-Ernte.

20170618_170156

Eine Freude für alle Sinne ist so ein Garten, wenn man ihn mit Liebe pflegt. Hier gibt es viel zu entdecken. Ein Genuss wird es allemal, wenn alles probiert werden darf. Wir sind auch gespannt, was dem Landkind wohl am Besten schmeckt..

Hier im Vergleich: rechts der Garten im Frühling, links gegenwärtig. Wir werden über das Jahr weiter aus Oma Lenchens Bauerngarten berichten..

Schau, da wächst etwas – in Oma Lenchens Bauerngarten

So ganz allmählich wird es Sommer – auch in Oma Lenchens Bauerngarten. Wir haben so einiges entdecken können, an einem sonnigen Nachmittag..

 

Hier im Vergleich der Bauerngarten jetzt, im Mai, sowie vor knapp einem Monat im April (rechts): Der Garten strahlt nun in sattem Grün, die Sonne lacht. Die Tulpen zeigen sich noch immer in voller Pracht, nun neben den blauen Tupfern der Vergissmeinnicht. Aus den Knospen der Bäume sind mittlerweile Blätter geworden, der Rhabarber ist ein ganzes Stück gewachsen und hier und da zeigt sich etwas Neues..

 

Das Landkind ist, wie immer, gerne auf Erkundungstour: So könnte sich doch im Blumentopf etwas Interessantes verstecken – und auch auf dem Rasen lässt sich bestimmt etwas Spannendes entdecken! Und weil die Sonne schon so schön strahlt, ersetzt nun der blaue Sonnenhut das Mützchen..

 

Aus Samen, Setzlingen und Knollen sind nun Keimlinge und kleine Pflänzchen geworden. Nun lässt sich schon erahnen, was hoffentlich bald heranwächst – und dann so lecker schmeckt!

Zwischen den Walderdbeeren tummeln sich Vergissmeinnicht, sie teilen sich das Beet in friedlicher Nachbarschaft.

 

Die Schäfchen haben es sich im Schatten auf dem Stroh gemütlich gemacht – hier lässt sich das Wochenbett für die Schnuckenmutter gut zubringen. Auch Nachbars Hahn ist neugierig und schaut, was das Landkind für ein Getose macht.

 

Während wir auf der Gartenbank zur Mittagszeit dösen, hat eine kleine Meise die Reste der schmackhaften Quiche Lorraine entdeckt. Wir beobachten sie leise beim Naschen und erfreuen uns an den hübschen Blumen, welche die Kaffeetafel nun schmücken..

Oma Lenchens Bauerngarten im April:

-> Oma Lenchens Bauerngarten