Kresse, Kresse und noch mehr Kresse

Habt ihr euch eigentlich auch schon einmal gefragt, was passiert, wenn man die Kresse einfach weiter wachsen lässt anstatt sie auf das Butterbrot zu streuen?

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Bei uns ist sie immer so fix aufgegessen, dass diese Frage lange unbeantwortet blieb. Im Garten haben wir nun beobachtet, was sich aus den kleinen braunen Samen entwickelt..

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Kresse wächst nahezu überall und jederzeit in der Wohnung, meist bei uns auf der Fensterbank der Küche. Dafür genügt ein klein wenig Erde oder auch Watte und genügend Feuchtigkeit.

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Schon nach wenigen Tagen zeigt sich ein grünes Ergebnis, das – leicht scharf – auf dem Butterbrot fabelhaft schmeckt. Aber auch in Quark oder Dip, auf Salat oder Suppen sorgt sie für ein herrliches Aroma. Günstig ist dabei auch der Vitamin C-Gehalt.

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Schon nach kurzer Zeit kann das köstliche Kraut geerntet werden, dieses Mal haben wir jedoch unsere Finger davon gelassen und gespannt beobachtet, wie sich die kleinen Pflänzchen weiter entwickeln.

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Aus den kleinen Sprösslingen entstehen hübsche feine Blätter, die der Blattpetersilie ähneln. Ihr Geschmack ist etwas schärfer, nahe dem der Kapuzinerkresse.

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Jetzt, nach einigen Wochen, zeigen sich hübsche weiße Blüten. Die Kresse gehört zu den Kreuzblütlern und ist einjährig. Den Sommer über wird sie uns noch Freude bereiten, sei es mit ihrem Geschmack oder mit ihrem filigranen Aussehen.

 

(Auch auf www.naturkinder.com)

Das macht uns glücklich – im Juni

Alles strahlt in sattem Grün, der Himmel zeigt sein schönstes Blau und die Sonne leuchtet in ihren wärmsten Farben – der Juni ist da! Und das macht unser Leben im schönen Sommermonat ein bisschen reicher:

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  • Das Landkind auf dem Rücken: Draußen lässt sich schlecht etwas tun, wenn das Töchterchen vor dem Bauch gebunden schlummert. Neuerdings wird es dann, hier und da, auch mal auf dem Rücken getragen. Und das findet es gut, denn von dort kann man alles super überblicken und Mama hat die Hände frei. Trotzdem kann sie ganz nah bei Mama oder Papa sein.

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  • Schnittlauchbrot „wie früher“: Bei Oma und der lieben Nachbarin gab es früher immer ein ordentliches Butterbrot mit Salz und Schnittlauch – so war es bei mir und auch meinem Partner. In dieser Kindheitserinnerung schwelgen wir auch heute noch manchmal. Geerntet wird der Schnittlauch nun im eigenen Gärtchen.. lecker!

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  • Anis-Bonbons: Diese französischen Bio-Bonbons der Marke „Les Anis de Flavigny“ (seit 1591) machen uns süchtig! Neben Anis tragen sie einen sommerlichen Cassis-Geschmack (schwarze Johannisbeere). Herrlich! Der Clou ist ein im Bonbon enthaltener Anissamen. Die Anis-Bonbons gibt es in vielen weiteren leckeren Geschmacksrichtungen.
  • Tanzen: Das Landkind hat die Musik und das Tanzen für sich entdeckt. Wir lachen und lachen während die Musik läuft und wir zu dritt auf dem Sofa hüpfen und lustige Tanzbewegungen machen, bis wir nicht mehr können und uns alle glücklich und zufrieden fallen lassen..

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  • Sommertee „Barfuss durch die Wiese“: Besonders gut schmeckt uns zur Zeit diese Teesorte von Sonnentor. Richtig super und vor allem praktisch ist, dass die extra großen Teebeutel für ganze Kannen gedacht sind. Die Kannenbeutel sind zudem kompostierbar und das Aroma echt lecker: Apfelminze, Zitronenmelisse, Blaue Malve, Bibernelle, Zitronenverbene, Grüner Hafer, Spitzwegerich, Kamille, Ringelblume, Griechischer Bergtee und Rosenblüten – so schmeckt der Sommer! Gut zu wissen: warme Getränke helfen bei Sommerhitze, denn diese bringen den Kreislauf im Vergleich zu kühlen Getränken nicht auf Hochtouren und der Körper schwitzt weniger. Trotzdem schmeckt der Tee ebenfalls super mit Eiswürfeln und Zitrone, für etwas Süßes empfiehlt sich Honig! „Barfuss durch die Wiese“ zu gehen, das genießen wir ebenfalls sehr..