Sommer auf dem Land – in 9 Bildern

Das Korn strahlt golden in der Sonne, es duftet nach Sommer – endlich!



Wir waren wieder einmal unterwegs im schönen Gerdautal.

Die schönsten Feld- und Wiesenblumen – in 9 Bildern

Leider entdeckt man einige dieser klassisch-hübschen Gewächse nicht mehr allzu oft am Feldrand oder gar auf einer Wiese. Doch wenn, dann ist die Freude umso größer. Hier und da einmal genauer hinzuschauen lohnt sich..




Wir waren unterwegs im Landkreis Uelzen.

Kleine Helferlein – Teil 2

Hier möchte ich euch nun weitere Hausmittelchen vorstellen. Darunter einige Helferlein, die in ihrem Naturzustand bei uns ihren Nutzen finden, aber auch einige Produkte mit pflanzlichen Auszügen, die sich bei uns bewährt haben..

  • Lavendel: Der Duft von Lavendel erinnert mich an den Sommer – und an Wohlbefinden. Ich träume dann von der Sonne und der Provence. Leider blüht Lavendel nicht das ganze Jahr und deshalb haben wir für den Rest des Jahres Lavendelöl im Haus. Zum einen ist es eine herrliche Zugabe für das Badewasser, zum anderen geben wir es auf einen Duftstein. Falls frischer Lavendel im Garten wächst, stelle ich gern ein Sträußchen ins Haus, ans Bett oder Streue die Blüten in ein Milchbad. Lavendel wirkt beruhigend und hilft beim Einschlafen. Besonders in der Schwangerschaft konnte ich mit ein wenig Lavendelöl auf dem Duftstein in unserem Schlafzimmer erholsamer schlafen. Aber Achtung: Babys sollten dem Duft ätherischer Öle noch nicht ausgesetzt werden!
  • Kamille: Falls nicht frisch gepflückt, sind getrocknete Kamillenblüten in der Apotheke zu bekommen. Sie lassen sich wunderbar für Kamillentee verwenden. Schon meine UrOma hat auf ihren Kamillentee geschworen. Ob Erkältung, Magen-Darm oder eine Wunde wie auch Entzündung im Mundbereich – ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kamille wirklich gut hilft. Für Mundspülungen oder zum Gurgeln eignet sich ebenfalls ein Kamillenkonzentrat.
  • Bachblüten: Gut für die Nerven: Bachblüten sind hauptsächlich in Form von Tee, Tropfen oder Pastillen zu bekommen. Schon in der Schulzeit waren die klassischen „Rescue Tropfen“ mein ständiger Begleiter – bis heute sind sie immer in meiner Handtasche zu finden. Bei emotionalen Ausnahmezuständen, Stress, Nervosität und Prüfungsangst helfen sie mir wunderbar. Zuhause auf der Couch tut es zum „Herunterfahren“ auch ein leckeres Tässchen Tee. Viele der Bachblüten-Produkte sind auch für Kinder, in der Schwangerschaft und Stillzeit geeignet. Bei den Bachblüten handelt es sich übrigens um eine ganz spezielle Mischung ihres Namensgebers Dr. Bach. Sie beinhalten: Auszüge aus Drüsentragendem Springkraut, Doldigem Milchstern, Kirschpflaume, Gelbem Sonnenröschen und Weißer Waldrebe.
  • Grapefruitkernextrakt: Grapefruitkernextrakt enthält Vitamin C und Bioflavonoide. Es unterstützt die Funktion des Immunsystems auf natürliche Weise. Wir kaufen es unter dem Namen „CitroPlus“ (siehe Titelbild). Es ist zwar etwas teuer und hält sich nicht allzu lange (wir bewahren es im Kühlschrank auf), dennoch ist es seinen Preis wert. Schon bei dem ersten Gefühl einer Erkrankung wie Erkältung oder Grippe nehme ich prophylaktisch dreimal täglich 15 Tropfen ein und bin der Überzeugung, dass es hilft. Dabei kann es ebenso bei unterschiedlichsten Erkrankungen innerlich wie auch äußerlich angewendet werden.
  • Retterspitz äußerlich: Für mich ein echter „Zaubertrank“, wobei es nicht getrunken sondern äußerlich – in Form von Wickeln – angewandt wird. Es handelt sich um eine Mischung ätherischer Öle. Eine Behandlung mit Retterspitz hilft nicht nur bei Sportverletzungen, es hilft bei vielerlei Verletzungsfolgen und Schwellungen wie auch bei Entzündungen. Eine wirklich schmerzhafte Brustentzündung (durch das Stillen bedingt) konnte ich mit Retterspitz-Wickeln wunderbar heilen.
  • Aconit Schmerzöl: Hinter der Bezeichnung Aconitum steht der Eisenhut. Ein spezielles Öl von WALA mit den Auszügen des Eisenhut hilft super bei Verspannungen, es wirkt schmerzlindernd und wärmt wohltuend. Mein Mann lässt sich bei Rückenschmerzen gerne damit einreiben. Das Schmerzöl ist sehr ergiebig und hält sich längere Zeit bei guter Lagerung. Unter der Geburt meiner Tochter war es ein wahrer Segen! Es kann helfen, sich während der Geburtsschmerzen den unteren Rücken damit einreiben zu lassen.
  • Malvenöl: Ein weiteres Produkt, das aus der Hand von WALA stammt und meiner Meinung nach sehr zu empfehlen ist, ist das Malvenöl. Es ist ein super Begleitung bei Erschöpfungszuständen. Gerade im Wochenbett hat es mich und unser Neugeborenes „beschützt“.  Es stabilisiert Mutter und Säugling mit seiner Komposition aus Malve, Linde, Johanniskraut, Schlehe und Holunder. Wir haben unsere Tochter in der erste eit immer Mal wieder zum EInschlafen damit sanft massiert. Aber auch heute ist das Malvenöl noch unser Begleiter.
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Malvenöl und Aconit Schmerzöl von WALA.

 

Falls ihr den ersten Teil verpasst habt: Kleine Helferlein – Teil 1