Ein Adventskalender für das Landkind

Fast auf den letzten Drücker ist er fertig geworden, der Adventskalender für das Landkind. Nachdem ich ihn schon heute für sie aufgehängt hatte, strahlten ihre Augen. Und genau dieses Leuchten in den Augen der Kinder, das ist für mich Weihnachten..

Dann fühle ich mich zurückerinnert an diese besonderen und zauberhaften Momente, an den Glanz von Weihnachten in meiner Kindheit. Genau deshalb ist es mir sehr wichtig solche Besonderheiten für meine Kinder mit viel Liebe zu gestalten.

 

Die 24 Päckchen hängen bei uns am Treppengeländer. Damit es noch etwas festlicher ausschaut, habe ich ein paar Kiefern- sowie Stechpalmen-Zweige mit Schleifen verziert und ebenfalls befestigt.

Das ganze Verpackungsmaterial habe ich nicht extra gekauft. Es besteht aus aufgehobenen Verpackungen vom letzten Weihnachtsfest, Resten von Geschenkpapier und Briefumschlägen. Es macht sich doch meist bezahlt allerhand Kram aufzubewahren.

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Gefüllt habe ich die Päckchen mit Pixie-Büchern und neuen Kleidern für die kleine „Lulu“, die Puppe des Landkindes. Darunter ein handgestrickter Schal, ein Mützchen und eine Jacke. Denn die Lulu soll endlich nicht mehr frieren müssen.

 

Statt „normalem“ Süßkram gibt es Quetschies mit Fruchtpüree und Fruchtriegel. Das reicht zum Glück noch völlig, um unsere Zweijährige zu erfreuen.

Mit wenig Geld, ein klein bisschen Zeit und Liebe zum Detail kann so eine schöne Alternative zu den unzähligen, meist teuren und unpersönlichen Varianten im Einzelhandel entstehen.

(Auch auf www.creadienstag.de und www.naturkinder.com)

 

Garten-Glück: Zucchini-Suppe

Wir haben derzeit so viel Zucchini im Garten, dass ich mir öfter Mal etwas Neues einfallen lassen muss. Diese Suppe ist allerdings altbewährt. Sie schmeckt gut, ist schön leicht und besonders schnell zubereitet – also perfekt für warme Sommer-Tage!

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Und wenn das Gemüse aus dem eigenen Garten kommt, dann schmeckt es uns umso besser. Mit Liebe groß gezogen und verarbeitet..

Und so klappt es ganz schnell und einfach für die kleine Familie: Zwei große Zucchinis, zwei Kartoffeln, drei Charlotten und eine Knoblauchzehe kleinschneiden und in Öl andünsten. Anschließend das komplette Gemüse mit Brühe bedecken und nur kurz köcheln lassen. Denn die Zucchini sollte noch etwas knackig sein. Ansonsten sind einerseits die guten Vitamine verkocht und andererseits geht die schöne grüne Farbe verloren – und das Auge isst ja schließlich mit!

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Das Ganze dann flott pürieren und mit einem großen Schuss Sahne aufgießen. Wer mag, kann statt Sahne auch gut einen großen Esslöffel Mandelmus (vegan) verwenden. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie mit frisch gehackter Petersilie verfeinern. Fertig!

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Die Suppe schmeckt auch kalt – gerade jetzt im Sommer – wirklich köstlich. Manchmal gebe ich dann geröstete Cashewnüsse hinzu..