Das macht uns glücklich – im Juli

Der Sommermonat Juni hat es in sich: Er erfreut uns mit viel Sonne und hohen Temperaturen. Zum tollen Wetter sorgen derzeit unsere Kinder für unglaublich glückliche Momente, aber auch Kleinigkeiten wie köstliche Schokolade und Wildblumen machen den Alltag bunt und schön..

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Geschwisterliebe

Nicht einmal drei Monate ist unser kleines Landbaby alt, doch in dieser kurzen Zeit ist eines ganz immens gewachsen: die Liebe zwischen unseren zwei Mädels. Sobald das Landbaby seine Schwester sieht, beginnt es zu lächeln. Das Landkind ist indes ständig am Kuscheln und Knutschen. Es zeigt überall stolz sein Geschwisterchen. Am morgen schaut es zu allererst nach ihm, am Abend bekommt es den letzten und liebevollsten Gute Nacht-Kuss..

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Sommerliche Würze

Ob in Kräuterquark, Kartoffelsuppe oder Gemüsepfanne, „Querbeet“ ist eine gute und schmackhafte Alternative zu herkömmlicher Gemüsebrühe – ganz ohne Geschmacksverstärker wie Hefe und dabei mit ganz viel Gemüse. Wirklich lecker! Mittlerweile verwende ich es für wirklich viele Gerichte und möchte es nicht mehr missen.

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Bienenfreundliche Blumenwiese

Ich freue mich sehr, denn auf einigen ungenutzten Flächen unserer Region – in Privatgärten sowie auf Verkehrsinseln oder im Rahmen landwirtschaftlicher Flächen – kann ich zunehmend bienenfreundliche Blühstreifen beziehungsweise Ackerrandstreifen, Wildblumenwiesen und bunte Beete entdecken. Dort surrt es wie verrückt – und wunderschön sieht es allemal aus!

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Köstliche Nervennahrung

Wir haben eine neue Lieblings-Schokolade! Die Dattel-Schokolade von Makri besteht lediglich aus drei Zutaten: Datteln, Kakaomasse und Kakaobutter. Hier wird komplett auf raffinierten Zucker verzichtet. Ebenfalls nicht auf der Zutatenliste: Zusatzstoffe. Die Schoki ist zudem vegan, laktose- und glutenfrei. Dabei bleibt der klassische Schoki-Geschmack nicht auf der Strecke, die Dattel-Schokolade schmeckt vollmundig schokoladig und macht echt süchtig –  ein absolutes Leckerchen für den bewussten Genuss!

Datteln eignen sich übrigens in vielen Fällen super als Süßungsmittel und Zuckerersatz, dabei sind sie nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund – und sogar gut für die Verdauung.

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Süße Früchtchen

Draußen ist es momentan verdammt heiß. Gut so, denn endlich haben wir ihn, den langersehnten Traum-Sommer. Neben den Sonnenstrahlen sorgt das Obst, das es derzeit in Hülle und Fülle gibt, bei uns für einen echten Gute Laune-Kick. Denn wir glauben, die frechen Früchtchen schmecken nicht nur gut, sondern machen ebenso glücklich!

Umweltfreundlicher Sommergarten

Mit den vielen vielen warmen Sonnenstrahlen ist unser Obst und Gemüse ordentlich gewachsen. Das Landkind ist schon ganz aus dem Häuschen und kommt aus dem Naschen nicht mehr heraus. Dieses Jahr scheint ein wirklich gutes Erntejahr zu werden. Und auch die Blumen, Insekten und Vögel sorgen für Sommerlaune. Dabei versuchen wir auch in unserem Garten immer auf die Umwelt zu achten: für die biologische Vielfalt und für unsere Gesundheit.

An unseren Obststräuchern wachsen Johannisbeeren, Stachelbeeren sowie Himbeeren und Blaubeeren. Von den sauren Johannisbeeren konnten wir schon unzählige kosten. Und auch die Erdbeeren in einem unserer Hochbeete bieten uns jeden Tag neue Früchte zum Genuss – man pflanzt sie am Besten an die Kante. Das Landkind liebt vor allem die Erdbeeren – und so bekommt der schmunzelnde Rest der Familie nur selten eine ab.

Es empfiehlt sich hauptsächlich heimische Obst- und Gemüsesorten wie auch Pflanzen in den eigenen Garten zu bringen. Exotische Pflänzchen sehen zwar meist hübsch aus, bieten den Insekten jedoch oft nicht genügend Nahrung.

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Meine Hochbeete erfreuen mich in diesem Sommer am meisten. Das Obst und Gemüse gedeiht hier drin scheinbar besonders gut. In diesem Hochbeet (Foto) wachsen neben Erdbeeren, Kopfsalat, Paprika und Chili. Im zweiten Hochbeet (siehe Beitragsbild) dürfen im Laufe des Sommers Gurken, mexikanische Mini-Gurken, Zucchini und Lollo Bionda geerntet werden. Außerdem probiere ich es mit Süßkartoffeln, die ich dann im Oktober ausgraben werde. Sie schmeckt nicht nur hervorragend, auch ihre Pflanze sieht außerdem sehr hübsch aus (Beitragsbild rechts unten) und wird bald weiße Blüten tragen. Man kann sie auch in einem großen Kübel leicht heranziehen. Mit dem Schafsmist als natürlichen Dünger wächst alles ganz hervorragend.

Einige Gurken durften wir uns schon schmecken lassen. Und es ist eben ein ganz anderer Geschmack, wenn es aus dem eigenen Garten stammt – mit Liebe und ganz ohne Pestizide gewachsen. Die Cherry-Tomaten, die an der Hauswand auf der Sonnenseite stehen, brauchen noch ein Weilchen, auf die Zucchini hingegen dürfen wir uns schon freuen: die erste wird in wenigen Tagen reif sein.

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Das Landkind testet unterdessen die Sauerkirschen, da die süßen noch nicht reif sind. Beide Bäume hängen voll mit den schmackhaften Früchtchen. Des Weiteren wird uns das Garten-Jahr noch Äpfel, Quitten, Pflaumen und Mispeln bieten. Ich hoffe, dass ich es auch mit Landbaby schaffe etwas Marmelade und Co. herzustellen. Vielleicht kann ich sogar das erste Mal etwas aus den eher unscheinbaren Mispeln zaubern.

Die Äpfel recken sich schon gen Sonne sowie die unzähligen Brombeeren (auch super für die Bienen), die sonst hauptsächlich von den Heidschnucken verschmaust wurden. Außerdem haben wir in diesem Jahr zwei unterschiedliche Sorten der Andenbeere (auch Physalis oder Kapstachelbeere) gepflanzt und sind gespannt, was daraus wird (Bild rechts). Beide Pflanzen sind gut gewachsen und bilden Früchte aus.

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Natürlich darf es auch an mediterranen Kräutern nicht fehlen. Diese habe ich in große Tonkübel gepflanzt. Darunter Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin und Lavendel. Aber auch Petersilie und Schnittlauch dürfen nicht fehlen. Beim Basilikum habe ich mich in diesem Jahr für eine eher außergewöhnlichere Sorte entschieden: einen Mini-Basilikum mit kleinen feinen sowie aromatischen Blättchen (Foto Mitte). Zu meiner Freude tummeln sich auch hier die Insekten.

Neben Obst, Gemüse und Kräutern wächst allerhand anderes. Derzeit erfreuen wir uns vor allem an den üppig blühenden Rosen. Auf der Wiese unten am Fluss tummeln sich unzählige Schmetterlinge, Libellen und andere Insekten. Hier finden sie nahezu unberührten Lebensraum. Es ist ein Genuss über diese Wiese herunter zum Wasser zu blicken und den vielen Schmetterlingen beim Tanzen zuzusehen.

Überlegt euch doch auch mal so ein kleines Paradies zum Schutz der Artenvielfalt in eurem Garten zu schaffen. Es gibt spezielle Wiesenblumen-Mischungen im Fachhandel. Einfach einen kleinen abgegrenzten Bereich schaffen, in dem die wilden Blumen wachsen dürfen. Zum Dank könnt ihr euch nicht nur an den Blümchen, sondern auch an den Bienen und ihren Freunden erheitern.

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Übrigens ist unser Plan aufgegangen und es haben sich einige Insekten in unserem Insektenhotel gemütlich gemacht. Wir konnten bisher Ohrenkneifer und Wildbienen entdecken. Vor dem Insektenhotel habe ich ein kleines Wildblumenbeet angelegt. Hier wachsen unter anderem Fingerhut, Ringelblume, Kornblume und Kamille. Und es summt so herrlich!

In unserem Garten verzichten wir komplett auf Pestizide und Kunstdünger – der Natur und uns zuliebe. Vor allem mit den Kindern, die alles erforschen und probieren möchten, ist mir dies eine Herzensangelegenheit.

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Man sagt im Volksmund Schwalben bringen Glück. So freue ich mich, dass auch in diesem Sommer die Mehl- und Rauchschwalben zurückgekommen sind! Unterm Dach und im Stall nisten sie. Durch moderne Bauweisen wird auch ihnen immer mehr Lebensraum genommen. Dabei ist es wirklich schön sie und ihren Nachwuchs zu beobachten. Da sei doch über das bisschen Schwalbendreck schnell hinweg gesehen.

So kannst du mit deinem Garten oder Balkon etwas Gutes für die Umwelt tun:

  • Insektenhotel aufstellen
  • auf Pestizide und Pflanzenschutzmittel verzichten
  • Wildblumen säen und auch mal das „Unkraut“ stehen lassen
  • Bio-Obst und -Gemüse anbauen
  • Nisthilfen aufhängen
  • Totholz und Äste für Insekten und Igel liegen lassen
  • sinnvoll kompostieren
  • Wasserstellen einrichten

 

 

Sommer in Oma Lenchens Bauerngarten

In Oma Lenchens Bauerngarten duftet es nach Blumen und Äpfeln. Dem Gärtchen taten der Regen und die milden, aber dennoch warmen Temperaturen gut. Vieles wartet nun darauf geerntet zu werden. Ob Salat, gegrillte Zucchini oder Apfelmus, frisch aus dem Garten schmeckts am Besten!

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Neben den Zuckerschoten wachsen die Zinnien (links). Einige zeigen so langsam ihre hübschen Blüten (unten). Zinnien sind meine absoluten Lieblingsblumen. Sie haben für mich etwas sehr romantisches. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, vor allem in knalligen oder auch pastelligen Rosa-Tönen.

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Die Apfelbäume tragen reichlich Früchte, das Landkind darf sich im Herbst somit über leckeres Mus freuen. Das Mus der Augustäpfel konnten wir uns bereits schmecken lassen – wunderbar mit Vanilleeis und Sahne.

Bis die Kartoffeln bereit für die Ernte sind, dauert es noch ein wenig. Unterdessen schmecken die Erbsen am Besten frisch aus der Schote gepult. Herrlich! Dieser Geschmack erinnert mich sehr an meine Kindheit.

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Den Rhabarber sollte man nach dem Pflanzen nicht ernten, sondern erst im Folgejahr. Das lässt ihn kräftig werden. Zwischen verschiedenen Blumen, Erbsen, Kartoffeln, Erdbeeren und auch Karotten versteckt sich der Salat, der sich immer mal wieder ernten lässt. Dafür werden nur die äußeren Blätter abgezupft und das Innere stehen gelassen. So hat man den ganzen Sommer etwas davon – jedenfalls dann, wenn einem die Schnecken nicht zuvorkommen.

Der Waldmeister lässt es sich im Schatten gut gehen. Er liebt den Waldboden.  Er ist winterhart und mehrjährig – einer Maibowle im nächsten Jahr steht also nichts im Wege..

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Die weiße Sterndolde ist eine feine und filigrane Staude, die sich sehr hübsch mit pastelligen Rosen in einem Strauß macht. Sie blüht bis in den August und bereichert sicher jeden Garten. Zudem ist sie sehr bescheiden.

Strohblumen (oben) eignen sich hervorragend für trockene Kränze. Ihre perlmutt-schimmernden Farben bleiben auch im getrockneten Zustand lange erhalten und erfreuen nicht nur jede Bauern-Diele.

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In einem typisch-romantischen Bauerngärtchen dürfen Rosen selbstverständlich nicht fehlen. Der Buchsbaum ergänzt die schönen Blumen- und Gemüsebeete.

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Hier zeigt sich Oma Lenchens Bauerngarten im Wandel – von April bis Juli.

Update: Oma Lenchens Bauerngarten

In Oma Lenchens Bauerngarten ist alles restlos Grün. Der kleine Garten hat jetzt Hochsaison. Alles ist ordentlich gewachsen und erstreckt sich über die Beete und gen Himmel. Auch die alten Apfelbäume zeigen schon kleine Früchte, die aber noch bis zum Herbst groß und rot und süß werden. Wir freuen uns nun schon auf die näher rückende Gemüseernte. Das erste Eigene werden wir uns gut schmecken lassen.

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Neben dem Obst und Gemüse wachsen auch die Sommerblumen. Viele Blumen sind über den Frühling bis jetzt in den Sommer hinein schon verblüht. Alles hat seine Zeit – die Pflanzen wechseln sich ab. Besonders hübsch ist noch immer der giftige Fingerhut, der von zahlreichen Bienen und Hummeln besucht wird. Es summt und duftet im Garten.

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Auch die Rosen recken sich gen Sonne. Sie fangen die Strahlen ein und die kleinen Knospen werden zu pastellfarbenen Blüten. Rosen gefallen mir einfach am Allerbesten im Garten. Das ist für mich echte Landromantik.

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Auch die Wild-Erdbeeren beginnen nun zu erröten. Unzählige hängen an den kleinen Erdbeersträuchern. Schön, dass die Zeit der Garten-Erdbeeren noch vor uns liegt und wir somit noch ein Weilchen länger etwas von den leckeren Früchten haben, die vor allem das Landkind so liebt.

Die Zucchinis zeigen gelbe Blüten, die Bohnen ranken ihre Kletter-Hilfen hinauf und die Karotten wachsen neben den Zwiebeln heimlich in die Erde hinein. Wie auch die Kartoffeln, die wahrscheinlich in wenigen Tagen zu blühen beginnen.

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Am Strauch im Topf wachsen Physalis (Kapstachelbeere), viele Tomaten und Paprika. Daneben duften viele verschiedene Kräuter und die kleinen Chilis wechseln ihre Farbe schon ganz bald von Grün zu Rot.

Der Salat wird wohl bald erntebereit sein. In seinem hellen Grün wächst er buschig aus der Erde heraus. Hoffentlich kommen die Schnecken uns nicht zuvor..

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Der Rhabarber muss unbedingt noch in diesem Monat in leckerem Kompott oder Ähnlichem enden. Denn wenn sein Gehalt an Oxalsäure steigt, wird er sogar giftig. Ihn sollte man ungefähr bis zum Johannistag, den 24. Juni, ernten. Meist endet mit diesem tag ebenso die Spargel-Ernte.

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Eine Freude für alle Sinne ist so ein Garten, wenn man ihn mit Liebe pflegt. Hier gibt es viel zu entdecken. Ein Genuss wird es allemal, wenn alles probiert werden darf. Wir sind auch gespannt, was dem Landkind wohl am Besten schmeckt..

Hier im Vergleich: rechts der Garten im Frühling, links gegenwärtig. Wir werden über das Jahr weiter aus Oma Lenchens Bauerngarten berichten..

Schau, da wächst etwas – in Oma Lenchens Bauerngarten

So ganz allmählich wird es Sommer – auch in Oma Lenchens Bauerngarten. Wir haben so einiges entdecken können, an einem sonnigen Nachmittag..

 

Hier im Vergleich der Bauerngarten jetzt, im Mai, sowie vor knapp einem Monat im April (rechts): Der Garten strahlt nun in sattem Grün, die Sonne lacht. Die Tulpen zeigen sich noch immer in voller Pracht, nun neben den blauen Tupfern der Vergissmeinnicht. Aus den Knospen der Bäume sind mittlerweile Blätter geworden, der Rhabarber ist ein ganzes Stück gewachsen und hier und da zeigt sich etwas Neues..

 

Das Landkind ist, wie immer, gerne auf Erkundungstour: So könnte sich doch im Blumentopf etwas Interessantes verstecken – und auch auf dem Rasen lässt sich bestimmt etwas Spannendes entdecken! Und weil die Sonne schon so schön strahlt, ersetzt nun der blaue Sonnenhut das Mützchen..

 

Aus Samen, Setzlingen und Knollen sind nun Keimlinge und kleine Pflänzchen geworden. Nun lässt sich schon erahnen, was hoffentlich bald heranwächst – und dann so lecker schmeckt!

Zwischen den Walderdbeeren tummeln sich Vergissmeinnicht, sie teilen sich das Beet in friedlicher Nachbarschaft.

 

Die Schäfchen haben es sich im Schatten auf dem Stroh gemütlich gemacht – hier lässt sich das Wochenbett für die Schnuckenmutter gut zubringen. Auch Nachbars Hahn ist neugierig und schaut, was das Landkind für ein Getose macht.

 

Während wir auf der Gartenbank zur Mittagszeit dösen, hat eine kleine Meise die Reste der schmackhaften Quiche Lorraine entdeckt. Wir beobachten sie leise beim Naschen und erfreuen uns an den hübschen Blumen, welche die Kaffeetafel nun schmücken..

Oma Lenchens Bauerngarten im April:

-> Oma Lenchens Bauerngarten

 

Oma Lenchens Bauerngarten

Im Laufe des Jahres möchte ich euch immer mal wieder aus Oma Lenchens Bauerngarten berichten. Hier wächst zu jeder Zeit etwas anderes – und wunderbar durch das satte Grün toben lässt es sich hier allemal. Nicht nur für das Landkind ein Paradies. Wir freuen uns schon sehr auf die ersten Erdbeeren..

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Das Landkind macht vor Freude Luftsprünge! Endlich schönes Wetter..

Im Bauerngarten wächst alles in einem wunderschönen Miteinander: Blumen, Obst, Gemüse und Kräuter sind hier zu finden. Von April bis in den Herbst leuchtet der Garten in schönsten Farben..

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Derzeit blühen Tulpen, Vergissmeinnicht und Narzissen – eine schöner als die andere. Besonders freue ich mich auf die im Sommer blühenden Dahlien und Strohblumen mit ihren kräftigen Farben.

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Hier wachsen Monatserdbeeren auch Wald-Erdbeeren, sie tragen nicht so große Früchte. Dafür liefern sie monatelang leckere sowie sehr aromatische Früchtchen. Und noch mehr Gutes: sie sind wenig anfällig für Krankheiten. Besonders gern stehen sie in der Sonne, auf feuchtem Boden.

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Hier gedeihen neben schönsten Blumen, Rhabarber, Erbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, aber auch Kartoffeln, Erbsen, Karotten und mehr. Ein Apfel-, ein Walnuss- und ein Pflaumenbaum spenden im Sommer Schatten.

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Im August pflanzten wir einen kleinen Apfelbaum, er wächst nun mit unserer Tochter, aber auch mit unseren Ehejahren. Seine hübschen rosa Blüten zeigen sich und recken sich gen blauen Himmel. Eines Tages werden vielleicht die Kinder und Enkel unserer Tochter unter diesem Baum spielen..

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Neugierig schaut das kleine Landkind durch das Gatter – Wo sind denn die Schäfchen? Es gibt Neuigkeiten, denn bei den Heidschnucken meiner Schwiegereltern ist ein nachträgliches Osterlämmchen zur Welt gekommen. Es versteckt sich hinter seiner Mutter, die Herde stellt sich schützend um den Neuankömmling.

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Das kleine Lämmchen kam auf der Wiese und nicht, wie so oft, im Stall zur Welt. Wir hatten Sorge, denn die letzten Nächte waren recht kalt. Das Muttertier wärmte es stets und in den warmen Sonnenstrahlen zeigt sich nun ein quietschfideles Lamm.

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Bei den genügsamen Schnucken tragen Männchen wie auch Weibchen, beziehungsweise Böcke und Zippen, Hörner. Lediglich beim Bock ist das Horn gekringelt. In der Heide sind sie als „Gärtner“ oder „Naturschützer“ im Einsatz, denn sie sorgen dafür, dass die Heidefläche nicht von Bäumen und Sträuchern überwuchert wird.

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Im ungemähten Gras wächst Wiesen-Schaumkraut – man sieht es leider nur noch selten. Es wächst auf nährstoffreichen Feuchtwiesen und lockt viele Insekten mit seinen nektarreichen Blüten. Das Landkind bestaunt die weiß-violetten Blüten.

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Von den Äpfeln des alten Apfelbaumes gibt es im Herbst dann lecker Apfelmus!