Das schnellste & leckerste Sommeressen

Endlich kann das Gemüse aus dem Garten in Hülle und Fülle geerntet werden. Und an Sommer-Sonntagen, wenn man so fast gar nichts im Haus hat, bietet es sich besonders an, das zusammen zu bringen, was da ist. Ob Karotten, Rote Beete, Zucchini, Bohnen, Zwiebel, Kartoffel oder Pastinake, es wird einfach alles flott aufs Blech geschnibbelt. Dazu etwas Rosmarin, Knoblauch, Salz & Pfeffer sowie viel gutes Olivenöl – und ab in den Ofen! Zum Ofengemüse gibt es bei uns Kräuterquark (je nach dem, was da ist auch mal mit Crème Fraîche, Joghurt oder Saurer Sahne). Noch schnell ein paar Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch, Petersilie, Estragon, Kresse, Thymian) und eventuell Frühlingsziebel  im Garten geerntet, gehackt, mit dem Quark vermengt und gewürzt – und schon kann geschlemmt werden.. mmmh! Guten Appetit!

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Landsommer – in 9 Bildern

Sommer ist..



Wir waren unterwegs im schönen Gerdautal – in und um Groß Süstedt.

Die leckersten Blaubeeren gibt es übrigens derzeit – von Juli bis August – bei Müllers Hofverkauf in Groß Süstedt! www.muellers-heidelbeeren.de

„Adieu“, sagt der Sommer – mit einem letzten Mahl aus dem Garten

Üppig wuchs in diesem Jahr unser Gemüse, die Sonne gab ihm einem herrlichen Duft und vor allem ein köstliches Aroma. Viele viele Tage konnten wir einiges einfach ernten und es sofort verspeisen oder damit etwas leckeres am Herd zaubern..

Nun ist der Sommer fast vorbei, er sagt „Adieu“ mit einem köstlichen Abendessen:

Tomaten, die nach Sonne Duften und duftendes Basilikum, das schmeckt wie Urlaub! Außerdem: Erste Kartoffeln mit Rosmarin und Knoblauch, dazu grüne Bohnen (die schmecken einfach nur aus dem Garten sooo unheimlich gut!) mit Zwiebeln – verfeinert mit ein wenig Speck.

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Gartenjahr! Und ich habe schon große Pläne: im nächsten Jahr möchte ich die Anbaufläche unbedingt noch einmal vergrößern. Aber nun begrüßen wir erst einmal den Herbst: Birnen, Äpfel, Kastanien, Pflaumen und Nüsse warten darauf vernascht zu werden..

Garten-Glück: Zucchini-Suppe

Wir haben derzeit so viel Zucchini im Garten, dass ich mir öfter Mal etwas Neues einfallen lassen muss. Diese Suppe ist allerdings altbewährt. Sie schmeckt gut, ist schön leicht und besonders schnell zubereitet – also perfekt für warme Sommer-Tage!

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Und wenn das Gemüse aus dem eigenen Garten kommt, dann schmeckt es uns umso besser. Mit Liebe groß gezogen und verarbeitet..

Und so klappt es ganz schnell und einfach für die kleine Familie: Zwei große Zucchinis, zwei Kartoffeln, drei Charlotten und eine Knoblauchzehe kleinschneiden und in Öl andünsten. Anschließend das komplette Gemüse mit Brühe bedecken und nur kurz köcheln lassen. Denn die Zucchini sollte noch etwas knackig sein. Ansonsten sind einerseits die guten Vitamine verkocht und andererseits geht die schöne grüne Farbe verloren – und das Auge isst ja schließlich mit!

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Das Ganze dann flott pürieren und mit einem großen Schuss Sahne aufgießen. Wer mag, kann statt Sahne auch gut einen großen Esslöffel Mandelmus (vegan) verwenden. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie mit frisch gehackter Petersilie verfeinern. Fertig!

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Die Suppe schmeckt auch kalt – gerade jetzt im Sommer – wirklich köstlich. Manchmal gebe ich dann geröstete Cashewnüsse hinzu..

 

Garten-Tage – in 9 Bildern

Die schönsten Tage verbringen wir meist im Garten, unserem grünen Wohnzimmer. Hier sind wir glücklich, entspannen, genießen und entdecken. Alles spielt sich bei den herrlichen Sommer-Temperaturen draußen ab..

 

Die Hortensien und Rosen in unserem Garten erfreuen mich Tag für Tag. Leider ist nun die Kirsch- und Beerensaison, was unsere Pflanzen betrifft, endgültig vorüber. Dafür ernten wir derzeit wirklich viele Gurken und Zucchinis. Zum Glück geht es jetzt so richtig mit den hiesigen Blaubeeren los!  Und davon gibt es hier in der Region zum Glück reichlich.

Eiszeit!

Da unser Eis-Konsum momentan parallel zu den Temperaturen steigt und vor allem das Landkind diese kühle Leckerei liebt, machen wir unser Eis ganz flott selbst.

Dafür benutzen wir wiederverwendbare Silikonformen, in die wir Direktsäfte oder Fruchtpürees ohne Zuckerzusatz füllen – eine schnelle wie auch gesündere Alternative zu gekauftem Eis, die ganz auf unliebsame Zusatzstoffe verzichtet.

 

Ich liebe alles, was mit Kokos und Ananas zu tun hat und stehe daher ganz besonders auf Piña Colada. Eine wirklch leckere wie auch alkoholfreie Variante – super auch für Still-Mamis – gibt es von Voelkel.

Dieses Getränk lässt sich ebenfalls super in köstliches Eis verwandeln!

Zwischen Wald & Wiese – in 9 Bildern

Die Blumen sind verblüht, die Temperaturen hoch, die Natur zeigt sich in unterschiedlichsten Grüntönen – es ist Hochsommer! Unzählige wilde Brom- und Himbeeren säumen die Feld- und Wiesenwege, im Hintergrund strahlt der Himmel in schönstem Blau und wir erleben die Natur am Liebsten barfuß..

 



Wir waren unterwegs im Mönchsbruch bei Groß Süstedt.

*Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Fuchsbandwurm sehr gering ist und schon länger nicht mehr den Beeren als Überträger zugesprochen wird, gehen wir gerade beim Landkind kein Risiko ein und pflücken nur höher gewachsene Beeren.

Das macht uns glücklich – im Juli

Der Sommermonat Juni hat es in sich: Er erfreut uns mit viel Sonne und hohen Temperaturen. Zum tollen Wetter sorgen derzeit unsere Kinder für unglaublich glückliche Momente, aber auch Kleinigkeiten wie köstliche Schokolade und Wildblumen machen den Alltag bunt und schön..

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Geschwisterliebe

Nicht einmal drei Monate ist unser kleines Landbaby alt, doch in dieser kurzen Zeit ist eines ganz immens gewachsen: die Liebe zwischen unseren zwei Mädels. Sobald das Landbaby seine Schwester sieht, beginnt es zu lächeln. Das Landkind ist indes ständig am Kuscheln und Knutschen. Es zeigt überall stolz sein Geschwisterchen. Am morgen schaut es zu allererst nach ihm, am Abend bekommt es den letzten und liebevollsten Gute Nacht-Kuss..

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Sommerliche Würze

Ob in Kräuterquark, Kartoffelsuppe oder Gemüsepfanne, „Querbeet“ ist eine gute und schmackhafte Alternative zu herkömmlicher Gemüsebrühe – ganz ohne Geschmacksverstärker wie Hefe und dabei mit ganz viel Gemüse. Wirklich lecker! Mittlerweile verwende ich es für wirklich viele Gerichte und möchte es nicht mehr missen.

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Bienenfreundliche Blumenwiese

Ich freue mich sehr, denn auf einigen ungenutzten Flächen unserer Region – in Privatgärten sowie auf Verkehrsinseln oder im Rahmen landwirtschaftlicher Flächen – kann ich zunehmend bienenfreundliche Blühstreifen beziehungsweise Ackerrandstreifen, Wildblumenwiesen und bunte Beete entdecken. Dort surrt es wie verrückt – und wunderschön sieht es allemal aus!

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Köstliche Nervennahrung

Wir haben eine neue Lieblings-Schokolade! Die Dattel-Schokolade von Makri besteht lediglich aus drei Zutaten: Datteln, Kakaomasse und Kakaobutter. Hier wird komplett auf raffinierten Zucker verzichtet. Ebenfalls nicht auf der Zutatenliste: Zusatzstoffe. Die Schoki ist zudem vegan, laktose- und glutenfrei. Dabei bleibt der klassische Schoki-Geschmack nicht auf der Strecke, die Dattel-Schokolade schmeckt vollmundig schokoladig und macht echt süchtig –  ein absolutes Leckerchen für den bewussten Genuss!

Datteln eignen sich übrigens in vielen Fällen super als Süßungsmittel und Zuckerersatz, dabei sind sie nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund – und sogar gut für die Verdauung.

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Süße Früchtchen

Draußen ist es momentan verdammt heiß. Gut so, denn endlich haben wir ihn, den langersehnten Traum-Sommer. Neben den Sonnenstrahlen sorgt das Obst, das es derzeit in Hülle und Fülle gibt, bei uns für einen echten Gute Laune-Kick. Denn wir glauben, die frechen Früchtchen schmecken nicht nur gut, sondern machen ebenso glücklich!

Unser Bullerbü – in 9 Bildern

Es ist herrlich die Welt noch einmal mit Kinderaugen zu entdecken. Unser Landkind kostet den Sommer in vollen Zügen aus: schmeckt ihn, riecht ihn, spürt ihn. Sie ist glücklich. Und jeden Tag entdecken wir etwas Neues, in unserem kleinen Bullerbü..

 

Da geht es barfuß durch die Blumenwiese, rauf auf die Leiter zu den schmackhaften Kirschen und rein in die Hängematte zum Wölkchen beobachten. Da werden im Vorbeigehen Beeren genascht, genüsslich Eis geschleckt und das Holzpferdchen beritten. Geschaukelt wird bis hoch in den Himmel, dann ein Kälbchen freudig begrüßt – jeden Tag etwas Neues entdeckt. Wie schön ist unser Bullerbü!

 

Umweltfreundlicher Sommergarten

Mit den vielen vielen warmen Sonnenstrahlen ist unser Obst und Gemüse ordentlich gewachsen. Das Landkind ist schon ganz aus dem Häuschen und kommt aus dem Naschen nicht mehr heraus. Dieses Jahr scheint ein wirklich gutes Erntejahr zu werden. Und auch die Blumen, Insekten und Vögel sorgen für Sommerlaune. Dabei versuchen wir auch in unserem Garten immer auf die Umwelt zu achten: für die biologische Vielfalt und für unsere Gesundheit.

An unseren Obststräuchern wachsen Johannisbeeren, Stachelbeeren sowie Himbeeren und Blaubeeren. Von den sauren Johannisbeeren konnten wir schon unzählige kosten. Und auch die Erdbeeren in einem unserer Hochbeete bieten uns jeden Tag neue Früchte zum Genuss – man pflanzt sie am Besten an die Kante. Das Landkind liebt vor allem die Erdbeeren – und so bekommt der schmunzelnde Rest der Familie nur selten eine ab.

Es empfiehlt sich hauptsächlich heimische Obst- und Gemüsesorten wie auch Pflanzen in den eigenen Garten zu bringen. Exotische Pflänzchen sehen zwar meist hübsch aus, bieten den Insekten jedoch oft nicht genügend Nahrung.

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Meine Hochbeete erfreuen mich in diesem Sommer am meisten. Das Obst und Gemüse gedeiht hier drin scheinbar besonders gut. In diesem Hochbeet (Foto) wachsen neben Erdbeeren, Kopfsalat, Paprika und Chili. Im zweiten Hochbeet (siehe Beitragsbild) dürfen im Laufe des Sommers Gurken, mexikanische Mini-Gurken, Zucchini und Lollo Bionda geerntet werden. Außerdem probiere ich es mit Süßkartoffeln, die ich dann im Oktober ausgraben werde. Sie schmeckt nicht nur hervorragend, auch ihre Pflanze sieht außerdem sehr hübsch aus (Beitragsbild rechts unten) und wird bald weiße Blüten tragen. Man kann sie auch in einem großen Kübel leicht heranziehen. Mit dem Schafsmist als natürlichen Dünger wächst alles ganz hervorragend.

Einige Gurken durften wir uns schon schmecken lassen. Und es ist eben ein ganz anderer Geschmack, wenn es aus dem eigenen Garten stammt – mit Liebe und ganz ohne Pestizide gewachsen. Die Cherry-Tomaten, die an der Hauswand auf der Sonnenseite stehen, brauchen noch ein Weilchen, auf die Zucchini hingegen dürfen wir uns schon freuen: die erste wird in wenigen Tagen reif sein.

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Das Landkind testet unterdessen die Sauerkirschen, da die süßen noch nicht reif sind. Beide Bäume hängen voll mit den schmackhaften Früchtchen. Des Weiteren wird uns das Garten-Jahr noch Äpfel, Quitten, Pflaumen und Mispeln bieten. Ich hoffe, dass ich es auch mit Landbaby schaffe etwas Marmelade und Co. herzustellen. Vielleicht kann ich sogar das erste Mal etwas aus den eher unscheinbaren Mispeln zaubern.

Die Äpfel recken sich schon gen Sonne sowie die unzähligen Brombeeren (auch super für die Bienen), die sonst hauptsächlich von den Heidschnucken verschmaust wurden. Außerdem haben wir in diesem Jahr zwei unterschiedliche Sorten der Andenbeere (auch Physalis oder Kapstachelbeere) gepflanzt und sind gespannt, was daraus wird (Bild rechts). Beide Pflanzen sind gut gewachsen und bilden Früchte aus.

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Natürlich darf es auch an mediterranen Kräutern nicht fehlen. Diese habe ich in große Tonkübel gepflanzt. Darunter Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin und Lavendel. Aber auch Petersilie und Schnittlauch dürfen nicht fehlen. Beim Basilikum habe ich mich in diesem Jahr für eine eher außergewöhnlichere Sorte entschieden: einen Mini-Basilikum mit kleinen feinen sowie aromatischen Blättchen (Foto Mitte). Zu meiner Freude tummeln sich auch hier die Insekten.

Neben Obst, Gemüse und Kräutern wächst allerhand anderes. Derzeit erfreuen wir uns vor allem an den üppig blühenden Rosen. Auf der Wiese unten am Fluss tummeln sich unzählige Schmetterlinge, Libellen und andere Insekten. Hier finden sie nahezu unberührten Lebensraum. Es ist ein Genuss über diese Wiese herunter zum Wasser zu blicken und den vielen Schmetterlingen beim Tanzen zuzusehen.

Überlegt euch doch auch mal so ein kleines Paradies zum Schutz der Artenvielfalt in eurem Garten zu schaffen. Es gibt spezielle Wiesenblumen-Mischungen im Fachhandel. Einfach einen kleinen abgegrenzten Bereich schaffen, in dem die wilden Blumen wachsen dürfen. Zum Dank könnt ihr euch nicht nur an den Blümchen, sondern auch an den Bienen und ihren Freunden erheitern.

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Übrigens ist unser Plan aufgegangen und es haben sich einige Insekten in unserem Insektenhotel gemütlich gemacht. Wir konnten bisher Ohrenkneifer und Wildbienen entdecken. Vor dem Insektenhotel habe ich ein kleines Wildblumenbeet angelegt. Hier wachsen unter anderem Fingerhut, Ringelblume, Kornblume und Kamille. Und es summt so herrlich!

In unserem Garten verzichten wir komplett auf Pestizide und Kunstdünger – der Natur und uns zuliebe. Vor allem mit den Kindern, die alles erforschen und probieren möchten, ist mir dies eine Herzensangelegenheit.

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Man sagt im Volksmund Schwalben bringen Glück. So freue ich mich, dass auch in diesem Sommer die Mehl- und Rauchschwalben zurückgekommen sind! Unterm Dach und im Stall nisten sie. Durch moderne Bauweisen wird auch ihnen immer mehr Lebensraum genommen. Dabei ist es wirklich schön sie und ihren Nachwuchs zu beobachten. Da sei doch über das bisschen Schwalbendreck schnell hinweg gesehen.

So kannst du mit deinem Garten oder Balkon etwas Gutes für die Umwelt tun:

  • Insektenhotel aufstellen
  • auf Pestizide und Pflanzenschutzmittel verzichten
  • Wildblumen säen und auch mal das „Unkraut“ stehen lassen
  • Bio-Obst und -Gemüse anbauen
  • Nisthilfen aufhängen
  • Totholz und Äste für Insekten und Igel liegen lassen
  • sinnvoll kompostieren
  • Wasserstellen einrichten

 

 

In Gedanken am Meer

Während es draußen klirrend kalt ist, haben wir uns drinnen warme Gedanken gemacht – und zwar über unseren letzten schönen Urlaub am Meer! Lange Spaziergänge am Strand, die Füße da im warmen weichen Sand, dort im kühlen Nass und Sonnenstrahlen, die einen auf der Nase kitzeln..

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Wir haben so viele schöne Muscheln, Steine und Hölzer gefunden – und seit dem Sommer nun aufbewahrt. Jetzt wurde ein hübscher Schmuck für den Garten daraus, der im Sommer wunderschön zwischen all dem Grün strahlen wird..

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Dazu habe ich noch ein paar handgefertigte Ton-Perlen besorgt und schon gleich ging es an die Arbeit. Alles wurde auf Sisal gefädelt und fest verknotet.

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Eine der Ketten hängt nun an unserem Kirschbaum, ein paar weitere werden wir verschenken und ein, zwei weitere im Frühjahr im Garten verteilen. Sobald wir die passenden Plätze gefunden haben.

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Auch das Landkind findet Freude am neuen Garten-Schmuck gefallen, es wird gleich einmal aus der Nähe betrachtet..

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Leider war das Licht heute nachmittag im Garten nicht mehr ganz so schön. Es wird Zeit, dass der Frühling sich auf den Weg macht..

Durch das Jahr mit Eva-Maria Ott-Heidmann

Unser Landkind liebt Kinderbücher jeglicher Art. Doch wenn sie die Wahl hat, greift sie immer wieder beherzt zu den Jahreszeitenbüchern von Eva-Maria Ott-Heidmann. Und auch uns werden sie nicht so schnell langweilig – auch, wenn wir sie fast täglich anschauen.

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Derzeit ist der Frühling besonders beliebt, sehnen wir ihn ja auch so herbei! Aber ganz egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – jedes der vier Bilderbücher ist sehr liebe- sowie phantasievoll illustriert. Einige Elemente, wie der kleine Zwerg, wiederholen sich und geben das Gefühl ein Teil der kleinen Welt von Frau Ott-Heidmann zu sein.

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Sie zeigt eine zauberhafte und sorgenfreie Kinderwelt in ländlichem Idyll. Zu jeder Jahreszeit finden sich typische Aktivitäten, passende Feste sowie Flora und Fauna. Gearbeitet sind die einzelnen Ausgaben wie kleine Wimmelbücher, in denen es auch schon für die Kleinsten immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Dabei prägen besonders schöne und strahlende Farben die liebevollen Aquarelle.

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Die Bücher eignen sich ebenfalls sehr schön zum Verschenken, sind robust sowie gut zu fassen für Kinderhände und außerdem recht erschwinglich.



„Frühling“, „Sommer“, „Herbst“ und „Winter“ von Eva-Maria Ott-Heidmann, erschienen bei Urachhaus.

Auf der Website der Illustratorin gibt es weitere hübsche Werke zu entdecken.