Ein Stück Natur – in 9 Bildern

Oft sind es doch die kleinen Dinge, die den Alltag besonders schön machen – und so erfreuen wir uns mit dem Landkind oft an Blumen, Früchten oder anderen spannenden Sachen, die wir in Garten, Wald und Wiese entdecken.

Manchmal ist es nicht das ganz tolle Spielzeug, manchmal ist es doch so einfach: etwas ganz Besonderes durch Wald, Garten und Wiesen zu stapfen – zu riechen, zu entdecken, zu fühlen! Gerade wenn die Tage mal etwas anstrengender sind, dann hilft es uns runterzufahren und uns auf die wichtigen Dinge zu besinnen..

Zwischen Wald & Wiese – in 9 Bildern

Die Blumen sind verblüht, die Temperaturen hoch, die Natur zeigt sich in unterschiedlichsten Grüntönen – es ist Hochsommer! Unzählige wilde Brom- und Himbeeren säumen die Feld- und Wiesenwege, im Hintergrund strahlt der Himmel in schönstem Blau und wir erleben die Natur am Liebsten barfuß..

 



Wir waren unterwegs im Mönchsbruch bei Groß Süstedt.

*Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Fuchsbandwurm sehr gering ist und schon länger nicht mehr den Beeren als Überträger zugesprochen wird, gehen wir gerade beim Landkind kein Risiko ein und pflücken nur höher gewachsene Beeren.

Sommerwald – in 9 Bildern

Im Wald ist zur Zeit einiges los: da sind Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren und auch Kronsbeeren neben Pilzen und schönsten Blüten zu finden..

Sogar ein Wiesel hat unseren Weg gekreuzt. Leider war es zu scheu für unsere Kamera.

Wir haben übrigens ein echt tolles Buch zu empfehlen, falls ihr euch oftmals nicht so sicher seid, was euch da genaues in der Natur begegnet:

Wild- und Heilkräuter, Beeren und Pilze finden: Der Blitzkurs für Einsteiger, Verlag Eugen Ulmer




Wir waren unterwegs in Wald und Wiese bei Groß Süstedt.

 

(Auch auf www.geborgen-wachsen.de)

Die schönsten Feld- und Wiesenblumen – in 9 Bildern

Leider entdeckt man einige dieser klassisch-hübschen Gewächse nicht mehr allzu oft am Feldrand oder gar auf einer Wiese. Doch wenn, dann ist die Freude umso größer. Hier und da einmal genauer hinzuschauen lohnt sich..




Wir waren unterwegs im Landkreis Uelzen.

Was wächst in Wald und Wiese – in 9 Bildern

Alles ist plötzlich grün, überall wächst und wuchert es. Da fehlt oft der Block fürs Detail und wir sehen im wahrsten Sinne des Wortes: den Wald vor lauter Bäumen nicht. Doch da versteckt sich so einiges in Wald und Wiese..




Wir waren unterwegs im schönen Gerdautal.

Es sprießt und blüht – in 9 Bildern

Einen Vorteil hat der ganze Regen ja: alles grünt und blüht! Die Natur hat einen großen Sprung gemacht. Doch wir sind wirklich froh, wenn sich ganz bald die Sonne blicken lässt..

Bis dahin haben wir einmal geschaut, was denn da jetzt alles gerade so blüht und sprießt.



Unterwegs waren wir im schönen Gerdautal

Oma Lenchens Bauerngarten

Im Laufe des Jahres möchte ich euch immer mal wieder aus Oma Lenchens Bauerngarten berichten. Hier wächst zu jeder Zeit etwas anderes – und wunderbar durch das satte Grün toben lässt es sich hier allemal. Nicht nur für das Landkind ein Paradies. Wir freuen uns schon sehr auf die ersten Erdbeeren..

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Das Landkind macht vor Freude Luftsprünge! Endlich schönes Wetter..

Im Bauerngarten wächst alles in einem wunderschönen Miteinander: Blumen, Obst, Gemüse und Kräuter sind hier zu finden. Von April bis in den Herbst leuchtet der Garten in schönsten Farben..

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Derzeit blühen Tulpen, Vergissmeinnicht und Narzissen – eine schöner als die andere. Besonders freue ich mich auf die im Sommer blühenden Dahlien und Strohblumen mit ihren kräftigen Farben.

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Hier wachsen Monatserdbeeren auch Wald-Erdbeeren, sie tragen nicht so große Früchte. Dafür liefern sie monatelang leckere sowie sehr aromatische Früchtchen. Und noch mehr Gutes: sie sind wenig anfällig für Krankheiten. Besonders gern stehen sie in der Sonne, auf feuchtem Boden.

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Hier gedeihen neben schönsten Blumen, Rhabarber, Erbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, aber auch Kartoffeln, Erbsen, Karotten und mehr. Ein Apfel-, ein Walnuss- und ein Pflaumenbaum spenden im Sommer Schatten.

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Im August pflanzten wir einen kleinen Apfelbaum, er wächst nun mit unserer Tochter, aber auch mit unseren Ehejahren. Seine hübschen rosa Blüten zeigen sich und recken sich gen blauen Himmel. Eines Tages werden vielleicht die Kinder und Enkel unserer Tochter unter diesem Baum spielen..

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Neugierig schaut das kleine Landkind durch das Gatter – Wo sind denn die Schäfchen? Es gibt Neuigkeiten, denn bei den Heidschnucken meiner Schwiegereltern ist ein nachträgliches Osterlämmchen zur Welt gekommen. Es versteckt sich hinter seiner Mutter, die Herde stellt sich schützend um den Neuankömmling.

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Das kleine Lämmchen kam auf der Wiese und nicht, wie so oft, im Stall zur Welt. Wir hatten Sorge, denn die letzten Nächte waren recht kalt. Das Muttertier wärmte es stets und in den warmen Sonnenstrahlen zeigt sich nun ein quietschfideles Lamm.

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Bei den genügsamen Schnucken tragen Männchen wie auch Weibchen, beziehungsweise Böcke und Zippen, Hörner. Lediglich beim Bock ist das Horn gekringelt. In der Heide sind sie als „Gärtner“ oder „Naturschützer“ im Einsatz, denn sie sorgen dafür, dass die Heidefläche nicht von Bäumen und Sträuchern überwuchert wird.

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Im ungemähten Gras wächst Wiesen-Schaumkraut – man sieht es leider nur noch selten. Es wächst auf nährstoffreichen Feuchtwiesen und lockt viele Insekten mit seinen nektarreichen Blüten. Das Landkind bestaunt die weiß-violetten Blüten.

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Von den Äpfeln des alten Apfelbaumes gibt es im Herbst dann lecker Apfelmus!